Conni Wiese (Heilpraktikerin) Praxis für Klassische Homöopathie


Die homöopathische Behandlung

Jeder hat individuelle Symptome, die uns entscheidende Hinweise auf das richtige Mittel geben.


Nicht das isolierte Symptom oder die einzelne Beschwerde steht im Zentrum der Therapie, sondern stets der Mensch als eine komplexe Einheit. 


1.) Ausführliche Anamnese: Sämtliche Änderungen im Befinden und die Beschwerden des Patienten sind zu erfassen und darüber hinaus sind wichtige Begleitumstände:

- ererbte Faktoren

- frühere Erkrankungen

Lebensumstände und Gewohnheiten, 

- Vorlieben und Abneigungen


2.) Verlaufsbeurteilungen: Es beginnt ein Prozess, der eine enge Zusammenarbeit zwischen Patient und Homöopath. Je nach Zustand des Patienten wird in der Homöopathie die Dosierung immer wieder angepasst, im Verlauf einer Therapie kann auch das jeweilige Arzneimittel gewechselt werden. 


Der Heilungsprozess ist ein Weg, der unsere Sinne und Geduld erfordert.

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Natürlich gibt es auch in der Homöopathie Grenzen. Ist das betreffende Gewebe bereits irreversibel (unumkehrbar) verändert, dann kann es nicht mehr vollständig heilen. In diesen Fällen ist es dennoch möglich, dass die Homöopathie gute Dienste leistet, um Leiden zu lindern und eine Besserung des Allgemeinbefindens herbeizuführen.


In der Klassischen Anwendung der Homöopathie werden Einzelmittel verordnet. So ist es möglich die Wirkung dem jeweiligen Mittel genau zuzuordnen.


Nebenwirkungen, wie sie von anderen Arzneimitteln kennen, treten in der Klassischen Homöopathie praktisch nicht auf.


Man kann in jedem Alter homöopatisch behandelt werden. Das Beschwerdespektrum ist weit gefächert und reicht von klinischen Beschwerden über Gemütsveränderungen bis hin zu schwierigen Lebensumständen oder extremen Erlebnissen.